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Feinstoffliche Erweiterung unseres Weltbildes


klaus_volkamer

Dr. Klaus Volkamer

Feinstoffliche Erweiterung unseres Weltbildes

Durchbruch in der Feinstofflichkeits-Forschung:
Der experimentelle Nachweis einer heute wissenschaftlich noch unbekannten, unsichtbaren, aber ansonsten ganz realen und bioaktiven feinstofflichen Materieart ist mittels Wägeexperimenten quantitativ gelungen.


Ihre nachgewiesenen Quanten mit realem Masseinhalt besitzen eine sinnlich nicht erkennbare, räumlich ausgedehnte Feldstruktur hoher Energie. Ihr allgegenwärtiges Wirken kann experimentell aufgezeigt werden. Diese Feldquanten entsprechen, wie Experimente zeigen, der seit Jahrhunderten gesuchten „vis vitalis“. Die reale Feinstofflichkeit führt zu einer höherdimensionalen feinstofflichen Erweiterung der heutigen Physik, die als grobstofflicher Grenzfall im feinstofflich erweiterten Weltbild erhalten bleibt. Denn die neu entdeckte Feinstofflichkeit erlaubt die Formulierung einer heute in ihrer Existenz negierten feinstofflichen Raum-Zeit-Geometrie („relativistischer Äther“, wie von Einstein für die Allgemeine Relativitätstheorie ab ca.1920 gefordert, nachdem er 1905 mit der Publikation seiner Speziellen Relativitätstheorie zur Abschaffung des lange gesuchten kosmischen Äthers ("Lichtäthers") beigetragen hatte), aus der die bekannten Elementarteilchen entspringen.
Die im universellen Äthergitter eingebetteten feinstofflichen Hintergrundstrukturen der grobstofflichen Elementarteilchen ersetzen die heute in der Physik postulierten „Vakuumzustände“ und verleihen den grobstofflichen Elementar-teilchen Eigenschaften, die in Übereinstimmung sowohl mit den beiden Relativitätstheorien als auch der Quantenmechanik und zudem der Homöopathie stehen. Nicht nur Wasser, sondern alle Substanzen besitzen nach dem feinstofflich erweiterten Verständnis homöopathische Gedächtniseigenschaften, deren Ursprung nicht grobstofflich, sondern feinstofflich zu suchen ist. DGEIM 2008, 10. Symposium, Klaus Volkamer_klein
Um Mineralien, Lebewesen und Himmelskörper bestehen zudem messbare, räumlich weit ausgedehnte makroskopische feinstoffliche Felder mit superluminaler Vernetzung. Feinstoffliche Felder um die Erde erlauben z. B. eine Erklärung der Existenz und Wirkung des globalen Hartmann-Gitters, der Sheldrakeschen morphogenetischen Felder, des Nelsonschen Global Consciousness-Projektes (GCP), der von der NASA beobachteten Beschleunigungsanomalien bei Satelliten, der Entstehung und Wirkung von Kollektivbewusstsein, der Erdexpansion und vieles mehr. Zudem bildet die heute unbekannte feinstoffliche Materieart eine unerschöpfliche Energiequelle.

Eine eingehende Beschreibung des Nachweises und der Charakterisierung der feinstofflichen Materie, sowie der weiteren Konsequenzen aus dieser Entdeckung können in dem Buch Feinstoffliche Erweiterung unseres Weltbildes, Weißensee Verlag, Berlin, 2008 (26,80 EUR, 303 Seiten, ISBN 978-3-89998-133-9; Tel.: +49-30/91207100, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , www.weissensee-verlag.de, zu bestellen auch unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ), nachgelesen werden.