Transzendentale Meditation Deutschland
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Natural Science which describes and systematises the phenomena observed in the material/physical world is the most developed field of science in our time. The phenomena of the physical world are.collectively referred to as "Nature" or “life“ and range from the subatomic to the cosmic. These phenomena discovered by modern science are related in this forum to the knowledge contained in the traditional Vedic Literature. The purpose of such discussions is to confirm and strengthen the validity of intuitively gained insights by cultivating the understanding that the objective approach of modern science and the subjective approach of Transcendental Meditation ultimately refers to the same reality which modern physics calls “Unified Field” and Vedic Science “Transcendental Consciousness”. The main themes of the forum on Natural Science and Veda are
(1) Maharishi`s Vedic Perspective,
(2) Physics and Veda,
(3) Biophysics and Veda,
(4) Veda in Human Physiology,
(5) Vedic Psychology,
(6) Vedic Sociology.
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THEMA: B. Buchberger: Pionier der Computer-Mathematik

B. Buchberger: Pionier der Computer-Mathematik 5 Jahre 7 Monate her #820

Anlässlich der Wahl vom Prof. Bruno Buchberger, aus Linz/ Oberösterreich zum Vordenker des Jahres 2013 soll seine wissenschaftliche Leistung kurz vorgestellt werden. B. Buchberger ist Pionier der Computermathematik und praktiziert seit vielen Jahren die Transzendentale Meditation nach Maharishi Mahesh Yogi. Genaueres über die kreativitätsfördernde Wirkung der Transzendentalen Meditation und die Wahl zum Vordenker findet sich in der Email von Dr. Lothar Krenner, Wien.

Buchberger_2014-01-22.jpg

Schwerpunkt der Forschung von Prof. Buchberger ist seit seiner Doktorarbeit(1966) das Symbolische Rechnen, d.h. der computerunterstütze Umgang mit Symbolen („Rechnen mit Buchstaben"). Im Unterschied zum computerunterstützten Zahlenrechnen mittels Näherungsverfahren, was nur zu approximativ gültigen Ergebnissen führt, arbeitet das symbolische Rechnen mit exakten Ausdrücken aus denen vom Computer allgemein gültige Formeln abgeleitet werden. Damit das vom Computer realisiert werden kann, müssen die zugrundeliegenden algebraischen Strukturen wie Gruppen, Ringe oder Körper näher spezifiziert werden, weshalb das symbolische Rechnen auch als Computeralgebra bezeichnet wird. Ein zentrale Begriff sind dabei die von Buchberger eingeführten und nach seinem Doktorvater benannten Gröbner-Basen: das sind Mengen aus nicht-linearen Polynomen (Ausdrücken mit mehreren Veränderlichen) in einer besonderen Struktur ("Dreiecks-Form").
de.wikipedia.org/wiki/Gr%C3%B6bnerbasis

Die Gröbnerbasen ermöglichen es die Algorithmen der linearen Algebra auf Polynomringe in mehreren Veränderlichen zu erweitern. Zur Bestimmung der Gröbnerbasis dient der Buchberger Algorithmus.
de.wikipedia.org/wiki/Buchberger-Algorithmus
Die durch den Buchberger-Algorithmus gefundenen Gröbner-Basen erlauben es dann, alle Lösungen des zugehörigen nicht-linearen Gleichungssysteme zu finden. Da die meisten interessanten Probleme in der Natur und Technik nicht-linear sind, ergeben sich immer wieder neue Anwendungen des Buchberger-Algorithmus.

Auf einer nächsten Stufe führte diese Idee B. Buchberger im Laufe seines Werdegangs zur Entwicklung der als "Theorema" bezeichneten Software, mit deren Hilfe grundlegende Aspekte des mathematische Denkprozess wie Definition von Begriffen, Formulierung und Beweis von Theoremen, Vereinfachung von Formeln, etc automatisch oder halb-automatisch durchgeführt werden können. Theorema stellt somit ein Verfahren dar, aus Problemstellungen systematisch Lösungsalgorithmen abzuleiten.
www.ercim.eu/publication/Ercim_News/enw50/buchberger.html
Buchberger bezeichnet Theorema als Automatisierung seines Lebens als Mathematiker: „Wenn ich die Methode zum Beispiel auf das Problem meiner Dissertation anwende, ergibt sich der Algorithmus, den ich damals gefunden habe.“
diepresse.com/unternehmen/austria10/5934...tik-etwas-erschaffen


Die Wikipedia gibt folgenden Werdegang von B. Buchberger
de.wikipedia.org/wiki/Bruno_Buchberger
1966 promovierte B. Buchberger 1966 bei Wolfgang Gröbner an der Universität Innsbruck. Mit seiner Disseration zum Thema „Ein Algorithmus zum Auffinden der Basiselemente des Restklassenrings nach einem nulldimensionalen Polynomideal“. begründete er die Theorie der Gröbnerbasen und den Buchberger-Algorithmus, die eine wichtige Rolle in der Computeralgebra spielen.
Seit 1974 ist B. Buchberger ordentlicher Professor für Computer-Mathematik an der Johannes Kepler Universität Linz,
1985 gründete Buchberger das Journal of Symbolic Computation, die erste Fachzeitschrift auf dem Gebiet des Symbolic Computation und war bis 1995 dessen Herausgeber.
Seit 1987 leitet Buchberger das von ihm an der Universität Linz gegründete Forschungsinstitut für Symbolisches Rechnen: www.risc.jku.at/
1989 gründete Buchberger den Softwarepark Hagenberg in Hagenberg im Mühlkreis, in dem unter seiner Leitung seither mehr als 1000 Arbeitsplätze geschaffen wurden. de.wikipedia.org/wiki/Softwarepark_Hagenberg
1992 gründete er die Fachhochschule in Hagenberg.
2007 baute er das erste Master's Program in Informatics in Österreich im Softwarepark Hagenberg auf.
2010 wurde Prof. Buchberger von der österreichischen Tageszeitung „Die Presse" in der Sektion Forschung zum Österreicher des Jahres gewählt..

Gemäss der internationalen Genealogie-Datenbank für Mathematiker
www.genealogy.ams.org/id.php?id=18956
hat Prof. Buchberger 43 Doktoranden von denen 6 Hochschullehrer wurden
.


Original-Nachricht
Betreff: wählen sie den oberösterreicher des jahres 2013 in der kategorie "regionale vordenker" - herrn prof. ddr. bruno buchberger
Datum: Fri, 17 Jan 2014
Von: "Dr. Lothar Krenner"
An: Dr. Zeiger

Helfen Sie mit, die Menschen, die für eine neue Zeit stehen, besonders hervorzuheben: Wählen Sie den Oberösterreicher des Jahres 2013 in der Kategorie "Regionale Vordenker" - Herrn Prof. DDr. Bruno Buchberger
Link zu OÖ-Nachrichten: www.nachrichten.at/nachrichten/fotogaler...sterreicherdesjahres. Die Möglichkeit dazu besteht nur noch bis 22. Jänner 2014

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe TM-Freunde!

Wir kontaktieren Sie heute mit einem persönlichen Anliegen und bitten Sie um Ihre Unterstützung. Vielleicht kennen Sie Herrn Univ. Prof. DDr. Bruno Buchberger; er praktiziert seit über 30 Jahren die TM-Technik und seit langer Zeit das TM-Sidhi Programm (ein traditionelles Yoga-Fortgeschritten Programm); er ist auf so gut wie jedem TM-Vertiefungskurs dabei und hat im Laufe der Jahre viele Initiativen gestartet, um die TM-Technik und das Vedische Wissen, das von Maharishi Mahesh Yogi in seiner Ganzheitlichkeit neu entdeckt wurde, seinem grossen Freundes- und Bekanntenkreis nahezubringen. Herr Professor Buchberger zählt zu den führenden Wissenschaftlern weltweit auf seinem Gebiet der Computer-Mathematik (er wurde bisher mit 7 Ehrendoktorwürden ausgezeichnet); ausserdem ist er Gründer und war bis vor kurzem erfolgreicher Manager des Software-Parks in Hagenberg; mehr Informationen über seine vielfältigen Tätigkeitsbereiche (Mathematiker/Manager/Musiker) finden Sie auf seiner Homepage www.brunobuchberger.com.

Herr Professor Buchberger verkörpert in idealer Weise einen modernen Menschen, einerseits als erfolgreicher Wissenschaftler und Manager und andererseits als jemand, der Spiritualität lebt und in seinen Alltag integriert - durch den Einbau qualitativ hochwertiger Ruhephasen mit Hilfe der regelmäßigen Praxis der TM-Technik und des TM-Sidhi Programms. Dies entwickelt die notwendige ganzheitliche Sichtweise im Denken, um verantwortungsvoll mit dem Leben umgehen zu können - mit unserem eigenen und dem unserer Umwelt und um trotz großer Belastungen, Energie und Kreativität aus dem eigenen stillen Bewusstsein schöpfen zu können.

Herr Professor Buchberger hat vor kurzem ein Interview gegeben, in dem er auch über das Thema 'Meditation' spricht; dieses Interview können Sie sich auf Youtube ansehen/hören.

Derzeit läuft eine Aktion der ÖO-Nachrichten mit dem Thema "Wählen Sie die Oberösterreicher des Jahres 2013!".
Herr Professor Buchberger ist in der Kategorie "Regionale Vordenker" nominiert.
Bitte nehmen Sie sich einige Minuten Zeit und unterstützen Sie diese Aktion.
Wir möchten hier noch kurz erwähnen, dass dieser Aufruf zur Unterstützung von Herrn Prof. Buchberger keine Abwertung der Leistungen der anderen nominierten Personen bedeuten soll.


Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie die Wahl von Herrn Professor Buchberger unterstützen würden; bitte leiten Sie diese Information auch an Ihre Freunde und Bekannten weiter. ... und nicht vergessen, die Aktion läuft nur noch bis 22.1.
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit lieben Grüssen
Lothar Krenner
Agnes Christanell

Dr. Lothar Krenner, Arzt für Allgemeinmedizin
Dr. pharm. Agnes Christanell
Österreichische Gesellschaft für Maharishi Vedische Wissenschaft - ÖGMVW
Piaristengasse 1
1080 Wien
Internet:
www.meditation.at (Transzendentale Meditation)
www.ayurveda.at (Maharishi Vedische Medizin)
www.ayurveda.at/aerzte (Maharishi Ayur-Veda für Ärzte)
Ausführlicher Artikel über Maharishi Vedische Medizin: www.ayurveda.at/info.pdf
(Teil II, Technik der Transzendentalen Meditation)
www.SchuleOhneStress.at
www.weltfrieden.at


Original-Nachricht
Betreff: Text
Datum: Tue, 28 Jan 2014
Von: Prof. Dr. Bruno Buchberger
An: "Dr. Lothar Krenner" , Dr. Zeiger

Hallo Lothar und Herr Zeiger,
Habe gerade vor 5 Minuten einen Anruf von den OÖ Nachrichten (Zeitung) erhalten. Ich wurde im meiner Kategorie ("Regionale Vordenker") Oberösterreicher des Jahres und danke Euch für Eure Unterstützung.

Danke auch für die Würdigung im Wissenschaftsforum. Der Text ist so wie er steht ok. Leichte Verbesserungen unten mit *** gekennzeichnet ***

Gröbner-Basen: das *** sind Mengen aus nicht-linearen Polynomen (Ausdrücken mit mehreren Veränderlichen) in einer besonderen Struktur ("Dreiecks-Form") ***

*** Die durch den Buchberger-Algorithmus gefundenen Gröbner-Basen erlauben es dann, alle Lösungen des zugehörigen nicht-linearen Gleichungssysteme zu finden. Da die meisten interessanten Probleme in der Natur und Technik nicht-linear sind, ergeben sich immer wieder neue Anwendungen des Buchberger-Algorithmus.***


Auf *** einer nächsten Stufe*** führte diese Idee B. Buchberger im Laufe seines Werdegangs zur Entwicklung der als "Theorema" bezeichneten Software, mit deren Hilfe grundlegende Aspekte des mathematischen Denkprozess wie Definition von Begriffen, Formulierung und Beweis von Theoremen, Vereinfachung von Formeln, etc, *** automatisch oder halb-automatisch*** durchgeführt werden können.***


Herzliche Grüße,
Euer Bruno.

Bruno Buchberger, Dr.phil. Dr.h.c.mult.
Professor of Computer Mathematics
Member of the Academy of Europe
Research Institute for Symbolic Computation (RISC)
Johannes Kepler University
A4232 Schloss Hagenberg
++ 43 664 4211646
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
www.brunobuchberger.com
Founding Editor of Journal of Symbolic Computation (1985-1995)
Founding Chairman of RISC (1987-2000)
Founding Head of Softwarepark Hagenberg (1989 - 2013)
Letzte Änderung: 5 Jahre 7 Monate her von Dr. Bernd Zeiger.
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