Transzendentale Meditation Deutschland
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Natural Science which describes and systematises the phenomena observed in the material/physical world is the most developed field of science in our time. The phenomena of the physical world are.collectively referred to as "Nature" or “life“ and range from the subatomic to the cosmic. These phenomena discovered by modern science are related in this forum to the knowledge contained in the traditional Vedic Literature. The purpose of such discussions is to confirm and strengthen the validity of intuitively gained insights by cultivating the understanding that the objective approach of modern science and the subjective approach of Transcendental Meditation ultimately refers to the same reality which modern physics calls “Unified Field” and Vedic Science “Transcendental Consciousness”. The main themes of the forum on Natural Science and Veda are
(1) Maharishi`s Vedic Perspective,
(2) Physics and Veda,
(3) Biophysics and Veda,
(4) Veda in Human Physiology,
(5) Vedic Psychology,
(6) Vedic Sociology.
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THEMA: Vedische Kosmologie

Vedische Kosmologie 6 Jahre 5 Monate her #379

Zwei Impulse bilden den Anstoss für diese Diskussion der„vedischen Kosmologie“:

(1) Die Nachricht der Europäischen Weltraumorganisation(ESA)
www.esa.int/ger/ESA_in_your_country/Germany
vom 21. März 2013, dass die vom Weltraum-Teleskop „Planck“ gemessene kosmische Hintergrundstrahlung einen neuen Bauplan für das Universum offenbart. Die von der„Planck“-Sonde gemessene älteste Lichtstrahlung im All entstand nach Angaben der ESA als unser Universum 380 000 Jahre alt war und sich aus einer heißen, dichten Suppe aus Protonen, Elektronen und Photonen bei einer Temperatur von etwa 2700 °C Wasserstoffatome formten. Anhand der aktuellen Planck-Daten lässt sich für das Universum auf ein Alter von 13,82 Milliarden Jahren zurückschließen.

(2) Arbeiten an der deutschen Übersetzung des Buches von Dr. Tony Nader Raam „Ramayan in Human Physiologie“( 1. Auflage: 2012). Wie das Vorwort ausführlich erläutert vergleicht das Buch Forschungsergebnisse der objektiven Wissenschaft mit dem Erkenntnissen der überlieferten vedischen Wissenschaft.

Vedische_Kosmologie_1.jpg

Die erfolgreiche Integration objektiver und subjektiver Erkenntnis am Beginn des 21. Jahrhunderts ist das Resultat des Zusammentreffens zweier Entwicklungen:

(a) durch den Fortschritt in der modernen Naturwissenschaft, der zu einer Verlagerung von der klassischen Physik(in der Kosmologie die Allgemeine Relativitätstheorie) zur Quantenphysik (in der Kosmologie zur Quantengravitation) führte und damit zur Erforschung eines Bereiches reiner Subjektivität: das Einheitlichen Feld aller Naturgesetzte. die selbst-bezogene Realität unendlicher Korrelation und Unitärer Transformation.

(b) durch Maharishis Programm der Transzendentalen Meditation, das die unmittelbare persönliche Erfahrung der Dynamik des Naturgesetzes im Bewusstsein(dem Selbst jedes Menschen) ermöglicht sowie die Anwendung dieser Erfahrung auf die eigenen Gefühle, Gedanken, Tätigkeiten und Verhaltensweisen.



Original Message
Date: Tue, 19 Mar 2013
Subject: Fwd: question
From: "Dr.Renata Hartmann"
To: Dr.Zeiger

Lieber Bernd,Jai Guru Dev!
Volker hat mir Deine email-Adresse gegeben weil er seit über einem Jahr schon keine Zeit findet,die dt Uebersetzung des kurzen wissenschaftlichen Teils im Vorwort des Ramayan zu ueberprufen. Haettest Du Lustdazu?? danke und herzliche Gruesse,
Renata
Jai Guru Dev

Original Message
Date: Wed, 20 Mar 2013
Subject: Re: question
From: "Dr.Zeiger"
To: "Dr.Renata Hartmann"

Liebe Renata,
schön von Dir zu hören, gerne schau ich mir den von Dir nicht näher spezifizierten Teil der Übersetzung des Vorworts zum Ramayana bzgl. wissenschaftlicher Korrektheit an.

Habe mir das Orginal-Vorwort im Buch gleich mal angeschaut und finde, dass es als Ganzes höchst wissenschaftlich ist. Es würde eine eigenständige Vorab-Veröffentlichung verdienen, denn eine Übersetzung des ganzen Buches scheint mir eine Mamutaufgabe zu sein, die Jahre dauert.

Gerne hätte ich aber eine kleine Gegenleistung für meine Bemühungen. Keine Angst es geht nicht um Geld, sondern um Deine/Eure Zustimmung den rein sachbezogenen Teil unseres Email Austauschs im DA-Wissenschaftsforum veröffentlichen zu dürfen:
www.tm-darmstadt.de/das-forum.html

Der eigentliche Text bzw. seine Übersetzung soll nicht in das Forum übernommen werden, sondern nur die sachbezogene Diskussion seines Verständnisses bzw. zur korrekten Übersetzung des Inhaltes.z.B.der modernen Aspekte der Kosmologie.

Es liegt mir aber sehr am Herzen, dass über Maharishis Vedische Wissenschaft in Deutschland eine lebendige wissenschaftliche Diskussion innerhalb der
TM-Familie stattfindet, deshalb dieser Deal.

Einen erfreulichen Frühlingsanfang wünscht Euch Euer
Bernd
Jai Guru Deva

Original Message
Date: Thu, 21 Mar 2013
Subject: Dt Ramayan Vorwort
From: "Dr.Renata Hartmann"
To: "Dr.Zeiger"

Lieber Bernd,
also versuchen wir es mal, da kann ich Dir auch das gesamte Vorwort schicken,
damit Du siehst, in welchem Stil es übersetzt ist, den besagten Teil wirst Du schnell finden, falls Du anderes anzumerken hast, tue es gern,
wichtig ist, dass nach MMY's Anweisungen wir nicht unbedingt Wort für Wort übersetzen sollen, sondern den Inhalt in unserer Muttersprache richtig rüberbringen sollen….

Ja, es stimmt es ist wahrhaft ein Mamutprojekt, es sind aber eigentlich alle Kapitel übersetzt und durchlaufen jetzt die Feinpolitur, es wird sich sicher nicht mehr um Jahre, sondern hoffentlich eher um Monate handeln,
und dann kannst Du jeden Teil in Dein Forum zur Diskussion stellen, ja?

alles Liebe,
Renata
Jai Guru Dev


Original Message
Date: Sun, 31 Mar 2013
Subject: Re: Dt Ramayan Vorwort
From: "Dr.Zeiger"
To: "Dr.Renata Hartmann", "Volker Schanbacher", "Dr. Heiner Röder"

Liebe Renata,
Lieber Volker

beiliegend die aus wissenschaftlicher Sicht bearbeitete Übersetzung des Vorworts zum „Ramayana in der Physiologie“. Als eine Art Schlüssel zum Buch ist das Vorwort höchst aufschlussreich.

Mein Hauptaugenmerk bei der Durchsicht lag auf den Passagen, die sich auf naturwissenschaftliche Erkenntnisse beziehen. Euer Feedback könnte dabei der Sache dienlich sein, denn es geht um Konzepte, die auch in der modernen Wissenschaft nicht jedem vertraut sind. Die Übersetzung sollte dem Tiefgang und den Feinheiten des Originals gerecht werden.

Weil die Übersetzung manchmal recht frei ist, führt sie gelegentlich weg vom ursprünglichen Text Einige allzu grosse Abweichungen habe ich zu korrigieren
versucht.

Vieles könnte rein sprachlich noch weiter verfeinert werden. Am Schluss der Bearbeitung sollte ein erfahrener Wissenschaftler wie Volker oder Heiner Röder alles nochmals mit dem Original vergleichen.

Meine jetzige Beschäftigung mit dem Vorwort werde ich wie abgesprochen demnächst im Darmstädter Wissenschaftsforum als Ausgangspunkt benutzen, um das
Thema „vedische Kosmologie“ zur Diskussion zu stellen. Dieses Thema ist aus aktueller Sicht ein guter Aufhänger zur Vertiefung der die im Vorwort angesprochenen Gedankengänge.

Frohe Ostern
Euer
Bernd
Jai Guru Deva

Original Message
Date: Wed, 03 Apr 2013
Subject: Übersetzung
From: "Dr.Renata Hartmann"
To: "Dr.Zeiger"

Hallo Lieber Bernd,
vielen Dank, dass Du Dich so tief in die Materie des Vorwortes vom Ramayan gekniet hast, da hast Du wohl wirklich die treffenden Asudruecke gefunden. Volker will es noch einmal durchgehen, bevor wir es in den Text übernehmen.
Wir haben noch eine grundsätzliche Frage kann man sowohl
Einheitliches Feld aller Naturgesetze
als auch
Einheitliches Feld des Naturgesetzes
sagen? oder ist z.B. der erste besser, geläufiger, korrekter??

Lieben Dank und warme Grüße,
Renata
Jai Guru Dev


Original Message
Date: Wed, 03 Apr 2013
Subject: Re: Begriffklaerung
From: Dr.Zeiger
To: "Dr.Renata Hartmann"

Liebe Renata,
in meinem Verständnis kommt die Bezeichnung "Einheitliches Feld aller Naturgesetze" der Sprechweise der Physik am nächsten.
Das "Einheitliche Feld aller Naturgesetze" ist dabei die Einheit einer Vielheit.
Das "Einheitliche Feld aller Naturgesetze" kann wiederum mit dem vedischen
Akshara = Gesamtes Potential des Naturgesetzes= dasNaturgesetz=Natural Law
gleichgesetzt werden.

Die Bezeichnung "Einheitliches Feld des Naturgesetzes" bezieht sich demgegenüber unmittelbar auf "das Naturgesetz" als Ganzes In diesem Sinne benutzt Raja Raam den Begriff z.B. auch im Vorwort(Seite XXVIIi) wenn er schreibt"Unified Field of pure, unboundet consciousness". Diese Benutzung des Begriffs "Einheitliches Feld" betont die transzendentale Seite "des Naturgesetzes".

Mit anderen Worten: Beide Begriffe sind sinnvoll, sie bezeichen aber unterschiedliche Sichtweisen oder Aspekte eines Sachverhalts.


Es geht hier um eine grundsätzliche Frage der Terminologie von Mahrishis Vedischer Wissenschaft

Herzliche Grüsse
Bernd
Jai Guru Deva


Original Message
Date: Sun, 07 Apr 2013
Subject: Nachtrag
From: "Dr.Zeiger"

Hier noch ein Nachtrag:

Obwohl der Begriff „Unified Field“ ursprünglich in der theoretischen
Physik geprägt wurde hat er seit 1i982 in Maharishis Erneuerung
der vedischen Wissenschaft den Status eines von der Physik
unabhängigen interdisziplinärer Grundbegriff erhalten. Dadurch werden
Wortprägungen wie „Einheitliches Feld des Bewusstseins“ etc sinnvoll.

Das läss sich durch folgende Punkte erläutern:
(1) Maharishis Unified Field geht über die mathematische
Definition des Feldes hinaus.
(2) Maharishis Begriff des "Unified Field " bezieht sich auf eine Ebene, in der
alle Naturgesetze vereinigt werden, nicht auf ein mathematisches Feld,
(3) Die Idee des Unified Field ist das, was die heutige Forschung
motiviert weiter nach einer umfassenden Theorie zu suchen. Es ist die Überzeugung von Einheit an der Basis der Natur.

Das heisst insbesondere, dass das „Unified Field“ in Maharishis
Vedischer Wissenschaft sich auf eine für die wissenschaftlich-forschenden Intuition grundlegenden Ebene bezieht, die zwar immer auch für Physiker relevant ist aber nicht nur für diese. Entsprechend wie das Quantenmechanische das klassische einschließt aber nicht umgekehrt.

Die Frage inwieweit es möglich ist im Rahmen des Lagrange-Formalismus
geschlossenen Ausdrücke für ein selbstwechselwirkende Realität angeben zukönnen
habe ich in den 1970er Jahren im Rahmen einer Lagrange-Theorie molekularer Wechselwirkungen folgendermassen beantwortet:
Das formale Schema des Lagrange-Formalismus bzw. des Prinzip des
geringsten Aufwandes ist durch eine systematische Berücksichtigung der
Grundstrukturen des Bewusstseins zu ergänzen, wenn man auch mathematisch
zu realitätsnahen Aussagen über eine selbst-wechselwirkende Realität vordringen will.

Die Forderung, nach „eine Begriffserweiterung, die über die
ursprüngliche mathematische Definition des Feldbegriffs hinausgeht.“ kann
heute noch etwas genauer gefasst werden, nämlich als Verlagerung des
Theoretisierens von den bisher überwiegend geometrisch-formalen
Strukturbetrachtungen zur Einbeziehung der Qualitäten der Intelligenz
in den Lagrangeformalismus direkt auf der Ebene der schwingungsfähiger Objekte.

Übrigens:
Dass der Begriff „Unified Field of Natural Law“ von Maharishi im Jahr
des Naturgesetzes(1982) eingeführt wurde und „Unified Field of al the
Laws of Nature” im Jahr des Einheitlichen Felde (1983) erklärt zum
gewissen Grad bereits die unterschiedliche Perspektive beider
Begriffe.


Herzliche Grüsse
Bernd
Jai Guru Deva


Original Message
Date: Thu, 16 May 2013
Subject: bitte?
From: "Dr.Renata Hartmann"
To: "Dr.Zeiger

Lieber Bernd,
könntest Du bitte so lieb sein und die Übersetzung des folgenden Satzes aus dem 10.Kapitel ueberprufen?

"The breaking of Shiva’s bow bears great significance on several different levels. On the most profound level, Maharishi has likened it to the process of symmetry breaking, in which Unity appears to break apart because of the flow of dynamism within it. This is comparable to the description of the big bang of creation, in which the universe emerged from unmanifest nothingness. In this context, the sound of the bow breaking represents the reverberation of Veda."


danke und
herzliche Gruesse,
Renata
Jai Guru Dev

Original Message
Date: Fri, 17 May 2013
Subject: Shivas Bogen
From: "Dr.Zeiger"
To: "Dr.Renata Hartmann"

Liebe Renata,
hier mein Vorschlag
wie der innere Sinn des "Brechen von Shivas Bogen"
vielleicht etwas deutlicher hervortritt:

Das Brechen von Shiva’s Bogen ist auf verschiedenen Ebenen höchst bedeutsam. Auf der grundlegendsten Ebene verknüpft es Maharishi mit dem Prozess der Symmetrie-Brechung (verglichen), durch den die zugrundeliegende Einheit scheinbar zerbrich,t wenn in ihrem Inneren ein dynamischer Fluss entsteht. Dies lässt sich mit der Beschreibung des Urknalls am Schöpfungsanfang vergleichen, als das Universum aus dem unmanifesten Nichts auftauchte. In diesem Zusammenhang entspricht das Geräusch des zerbrechenden Bogens dem Klang des Veda.


Jai Guru Deva



Original Message
Date: Fri, 17 May 2013
Subject: Re: Shivas Bogen
From: "Dr.Renata Hartmann"
To: "Dr.Zeiger"

Lieber Bernd,
danke vielmals,
das ist wirklich eine sehr gute Verbesserung!!!
mir gefällt vor allem, dass auch Du MMY mit dem Präsenz verbindest!!
einzig der Ausdruck "Geräusch des Bogens" = Klang des Veda ist vielleicht noch nicht ganz perfekt
Geräuschklang?
knallendes Geräusch?
hallendes Geräusch?
widerhallendes Geräusch?
danke nochmals und alles Liebe,
Renata
Jai Guru Dev


Original Message
Date: Fri, 17 May 2013
Subject: Laut oder Schall
From: "Dr.Zeiger"
To: "Dr.Renata Hartmann"

Vielleicht ist "der Laut den der Bogen beim Zerbrechen macht "
oder "der Schall des zerbrechenden Bogens" besser.


Original Message
Date: Fri, 17 May 2013
Subject: Re: Laut oder Schall
From: "Dr.Renata Hartmann"
To: "Dr.Zeiger"

ja, danke, das passt besser, um die Brücke zum Veda zu schlagen
"der widerhallende Klanglaut des zerbrechenden Bogens"
eentspricht dann "den nachhallenden Klängen des Veda."

Jai Guru Dev


Original Message
Date: Fri, 17 May 2013
Subject: Re: Laut oder Schall
From: "Dr.Zeiger"
To: "Dr.Renata Hartmann"

wiederhallend und nachhallend erscheinen mir überflüssig.
Jai Guru Deva

Original Message
Date: Fri, 17 May 2013
Subject: Re: Laut oder Schall
From: "Dr.Renata Hartmann"
To: "Dr.Zeiger"

ist aber die Übersetzung für re-verberation
sonst benutzt Maharishi nur vibration bzw vibrating
Jai Guru Dev



Original Message
Date: Fri, 17 May 2013
Subject: Re: Laut oder Schall
From: "Dr.Zeiger"
To: "Dr.Renata Hartmann"

Liebe Renata,
bin mir nicht sicher ob die Übersetzung von "re" als "wieder hallend" oder
"nach hallend" die dynamische Realität des Veda adäquat wiedergibt.
Nach meinem Verständnis betont das "re" mehr die Rückbezüglichkeit
und damit die sich ständige wiederholende Natur der Eigendynamik.

In der Technik bezeichnet zwar "der Ausdruck Nachhall oder umgangssprachlich kurz Hall im Unterschied zum Echo die kontinuierliche Reflexionen von Schallwellen
(Schallreflexionen) in einem geschlossenen Raum oder in einem natürlich
begrenzten Bereich" de.wikipedia.org/wiki/Nachhall
aber als klassisches Phänomen "wird der Nachhall mit der Zeit schwächer
weil .ein Teil der Energie in Wärme umgewandelt wird und die Ausbreitung
des Schalls in der Luft verlustbehaftet ist (da die Schwingung der Luftpartikel Reibung erzeugt).

Die Eigendynamik des Bewusstseins(Veda) ist aber verlustlos bzw. reibungslos.
während "hallend" immer auch etwas "ungewisses" "abklingendes" bedeutet
Der Veda-Klang hat demgegenüber die Qualitäten von "Stärke",("Kraft") und "Genauigkeit" d.h von Energie und Intelligenz .

Wie wäre es also mit
"intensiver Klang des zerbrechenden Bögen" = "mächtige Klänge des Veda"


Jai Guru Deva




Original Message
Date: Sat, 18 May 2013
Subject: Re: Laut oder Schall
From: "Dr.Renata Hartmann"
To: "Dr.Zeiger"

Lieber Bernd,
danke das sind gute Überlegungen:

in der Unendlichkeit der Transzendenten Wirklichkeit gibt es keine Friktion,

Klang erzeugt Raum, sound and space are interdependent--Maharishi


Machtvoll ist ein passender Vorschlag, da Macht auf Widerstandslosigkeit beruht,
danke und schöne Pfingsten
Jai Guru Dev



Original Message
Date: Sat, 18 May 2013
Subject: Re: Laut oder Schall
From: "Dr.Zeiger"
To: "Dr.Renata Hartmann"

reverberation = "One unbounded ocean of conscikousness in motion"
Jai Guru Deva
Letzte Änderung: 6 Jahre 4 Monate her von Dr. Bernd Zeiger.

Aw: Vedische Kosmologie 6 Jahre 5 Monate her #380

Kosmologie, die Lehre vom Ursprung und der Entwicklung des Universums, war schon immer ein Bestandteil der menschlichen Kultur. Wie und wann entstand die Welt in der wir leben? Das ist eine der Grundfragen der Menschheit. Zu ihrer Beantwortung wird auch am Beginn des 21. Jahrhundert viel Intelligenz, Zeit und Geld investiert.

Ein bemerkenswerte Konsequenz ist, dass dabei die moderne Wissenschaft immer mehr in Übereinstimmung mit den Erkenntnissen der vedischen Wissenschaft kommt.

In der uralten vedischen Wissenschaft schloss die Annäherung an die Wirklichkeit immer beide Blickwinkel ein, den objekiven und den subjektiven. Erst ein solcher integrierter Ansatz gibt der Menschheit sämtliche Möglichkeiten des Naturgesetzes in die Hand. Welche praktische Rolle dabei die Kosmologie spielt soll hier diskutiert werden.



Original Message
Date: Wed, 03 Apr 2013
Subject: Vedische Kosmologie
From: "Dr.Zeiger"
To: "Claus Götte"

Lieber Claus,
aus aktuellem Anlass habe ich gerade im Wissenschaftsforum das Thema "vedische Kosmologie" begonnen. Da Du ja schon viel Material über "vedische Kosmologie" zusammengestellt hast, würde ich mich freuen, wenn Du davon einiges für das Forum auswählen könntest. Am besten in Form kleiner Texte, die dann durch neuere Forschungsergebnisse illustriert werden könnten .
Es würde mich freuen von Dir zu hören
Herzlichst Dein
Bernd
Jai Guru Deva


Original Message
Date: Thu, 04 Apr 2013
Subject: Vedische Kosmologie 1 - Die zwei Phasen kosmischen Lebens
From: Claus Götte
To: "Dr.Zeiger"

Danke, lieber Bernd, dass du wieder einmal an mich denkst! Welches ist denn der "aktuelle Anlass"?

Die Vedische Wissenschaft beruht auf der uneingeschränkt klaren und umfassenden kosmischen Wahrnehmung der Rishis und der anderen großen Erleuchteten in Brahmanbewusstsein, wodurch ihre Aussagen in aller Einfachheit die reine Wahrheit widerspiegeln.

Die Vedische Kosmologie kennt zwei Zustände des Universums:

1) Pralaya, unmanifest, reines Bewusstsein, das Einheitliche Feld, das Sein, die kosmische Nacht, das unmanifestierte Potenzial aller Möglichkeiten.

2) Kalpa, manifest, der kosmische Tag, die ganze Vielfalt der Schöpfung auf allen Ebenen, feinen und groben, feinsten und gröbsten, das vollständig manifestierte Feld aller Möglichkeiten.

Interessant ist der Wendepunkt zwischen diesen beiden Zuständen. Beide dauern exakt 4,32 Mrd. Jhr. Sobald das Pralaya, die kosmische Nacht nach dieser Zeit (in der es keine Zeit gibt) vorüber ist, hat der liebe Gott (Brahma, der Schöpfer) den bekannten ersten Gedanken, der die Supersymmetrie überwindet:
EKO HAM BAHU SYAM „Ich bin eins – möge ich nun Vielfalt werden.“ Aus diesem Sankalpa, dieser Absichtserklärung, entsteht spontan die ganze, große Schöpfung, die dann nach 4,32 Mrd. Jhr. sich wieder ins Unmanifeste der Supersymmetrie zurückzieht.

Die vedische Zeitrechnung nennt den exakten Zeitpunkt unserer Gegenwart in diesem Kalpa, in dem wir uns schon fast in der Mitte befinden:

Wir leben heute im 7. Manvantara (von 14).
In diesem 7. Manvantara leben wir im 28. Mahayuga (von 71).
In diesem 28. Mahayuga leben wir im 4. Yuga (von 4).
Nach diesem 4. Yuga (Kali Yuga) beginnt das 29. Mahayuga.


Jai Guru Dev
Claus



Original Message
Date: Sat, 06 Apr 2013
Subject: FW: Vedische Kosmologie
From: "Dr.Zeiger"
To: "Claus Götte"

Lieber Claus,
herzlichen Dank für die überschaubaren kosmischen Pakete. So fällt die
Kommentierung aus naturwissenschaftlicher Perspektive leichter.

Der aktuelle Anlass, das Thema vedische Kosmologie im Wissenschaftsforum
zu diskutieren sind Wissenschaftsnachrichten wie z.B. zum Thema
"Leben in der Matrix".

Der Trend geht eindeutig in Richtung zunehmender Annäherung der
modernen Kosmologie an die vedische Kosmologie, wenn auch die
Unterschiede in Sprache und Inhalt noch riesig sind. Abet es ist ja
die Aufgabe von Mahrishis Vedischer Wissenschaft eine Brücke zwischen
Tradition und Moderne herzustellen

Das Thema "Leben in der Matrix" diskutieren Theoretiker derzeit mit
Hilfe von Prinzipien, die bei der Computer Simulation eines Baby
Universums (in Form eines quantenchromodynamischer Vakuums)
zur Anwendung kommen, die Frage ob unsere Welt nach einem Bauplan
konstruiert ist.

Silas R. Beane, ein Forscher aus USA, weilt zur Untersuchung diese
Frage gegenwärtig an der Universität Bonn. Die entsprechenden
Überlegungen sind im November 2012 unter dem Titel."Constraints on the
Universe as a Numerical Simulation" erschienen
arxiv.org/abs/1210.1847
Die Schlussfolgerung ist:, dass das Universum so wie wir es kennen,
einen "Programmierer" erfordert, denn sonst wären grundlegende
Naturgesetze wie die Lorentz-Invarianz (spezielle Relativität,Konstanz
der Lichtgeschwindigkeit) verletzt. D.,h. nur ein Gehirn, das in
Übereinstimmung mit dem Bauplan des Universums
funktioniert, kann das Universum so erkennen wie es tatsächlich ist.
Die Entwicklung des Bewusstsein der Ganzheit (Brahm) ist ein
unvermeidlicher Schnitt unserer Zeit, Zumindest als Kollektiv
entwickelt sich die moderne Wissenschaft in diese Richtung:. .
das älteste Wissen wird so zum ;Modernsten.

Aber gibt es auch noch scheinbare Diskrepanzen.Beispielsweise ist die
Dauer eines Schöpfungstags (Kalpa) von Brahma dem Schöpfer
4,320,000,000 Jahre während nach den aktuellen physikalischen
Erkenntnissen unser Universum bereits 13,7 Milliarden Jahre existiert,
also mehr als drei mal so lang wie ein vedischer Schöpfungstag.
Hier besteht noch Klärungsbedarf.
Aber die Größenordnung stimmt schon mal nämlich Milliarden Jahre
(1 Milliarde= 1 000 000 000).
Vedische_Kosmologie_2_2013-04-08-2.jpg

In beiliegendem Bild habe ich Teile Deiner Zeittafel des Wechselns von
Kalpa(Schöpfungstag) und Pralaya(Schöpfungsnacht) integriert.
Dass ein solcher Wechsel von Aktivität und Ruhe eine Evolution des
Universums einschließt ist ein Gedanke, der im Rahmen der Theorie des
pulsierenden Universums untersucht werden kann: Dazu suchen
Astrophysiker nach Schwarzen Löchern, die die Zyklen aus "Big Bangs"
und "Big Crunches" , von Expansion und Kontraktion, überdauern..
D.h. gibt es im gegenwärtigen Universum Objekte die bereits vor dem Big
Bang existierten und wie unterscheiden sie sich von denen, die aus dem
Urknall hervorgehen

B. Carr (Großbritannien) und A. Coley (Kanada) argumentieren, dass
Schwarze Löcher mit einer bestimmten Masse die Singularität eine Big
Crunch als eigenständige Objekte überdauern können.
www.astropage.eu/index_news.php?id=255 und
arxiv.org/abs/1104.3796

In der vedischen Kosmologie ist Vishnu die Gesamtheit aller die Zyklen
von Schöpfung und Auflösung überdauernden
Objekte. Die Abbildung versucht das zu veranschaulichen.

Es freut mich, dass Du Dich auf das Thema eingelassen hast
Herzlichst
Bernd
Jai Guru Deva




Original Message
Date: Thu, 04 Apr 2013
Subject: Vedische Kosmologie 2
From: Claus Götte <
To: "Dr.Zeiger"

Lieber Bernd,
danke schön für diese sehr aufschlussreichen Erläuterungen!
Die Vedische Kosmologie beruht auf dem Zyklus von Kalpa (manifestierte Schöpfung) und Pralaya (unmanifeste Supersymmetrie). Da beide Phasen je 4,32 Mrd. Jhr. währen, beträgt die Zeit für einen Zyklus 8,64 Mrd. Jhr. Genau die richtige Größenordnung! (Nur dass die vedische Zeitrechnung den Schöpfungsbeginn 1,97 Mrd. Jhr. vor unserer Gegenwart sieht.)

Die Vedische Kosmologie erkennt, dass jeder Himmelskörper ein intelligentes Lebewesen darstellt, welches sichwiederholt inkarniert und sich gemäß dem Naturgesetz (Dharma) regulärentwickelt:
2.1
a) Die erste Stufe der Evolution derHimmelskörper ist die planetarische Stufe. Hohe Devas erschaffen imAuftrag von Brahma, dem Schöpfer, einen neuen Himmelskörper, derzunächst extrem einfach gebaut ist und der sich im Laufe der Schöpfung(Kalpa = 4,32 Mrd. Jhr.) daran entwickelt, dass er die Lebensgrundlagefür alle Arten von Lebewesen bildet: Steine, Pflanzen, Tiere, Menschenund Devas. Der Name unseres Planeten: Bhumi Devi.

b)Nachdem der neue Planet großgezogen wurde, erreicht er das 2. Stadiumseiner Evolution: Er wird zu einer Sonne, wodurch ein neuer Fixstern amHimmel erscheint.

c) Diese beiden Stadien dauern imDurchschnitt zusammen 4,32 Mrd. Jhr. = 1 Kalpa. Danach steigt dieseSonne (im nächsten Kalpa) zusammen mit allen Trabanten etc. zum 3.Stadium ihrer Evolution auf, dem Kala Purusha, der Gesamtheit der zwölfTierkreissternbilder (also eine größere stellare Gruppe).

Viele dieser stellaren Gruppen bilden eine Galaxis; darüberhinaus lokaleGalaxiengruppen (wie unser "local cluster");Galaxiengroßgruppen (wie unser Virgohaufen) und schließlich die größtenStrukturen des Universums der Filamente und ihrer gigantischen Leerräume("filaments and voids").

4. 2 Die vedischen Schriften berichtenvon "der Zeit, als immer Vollmond war und der Erdmond weder zunahm noch abnahm". - Das war die Zeit, als Erde und Mond einen einheitlichen Himmelskörper bildeten, in welchem die Mondkräfte innerhalb statt außerhalb der Erde präsent waren. - Neuere Forschungen (laut Spiegel Online) widerlegen die These, dass ein anderer Planet als Irrläufer mit der frühen Erde zusammenstieß und aus den Trümmern sich der Mond bildete. Die inzwischen genauer erforschter Zusammensetzung des Mondgesteins widerlegt diese Ansicht.
Du kannst mir gerne Stichworte geben, zu dem ich einen kurzen Text schreiben kann.

Viele liebe Grüße vom Purusha in Uedem! Nachdem alle, die den Winterin Indien verbracht hatten (am Brahmasthan und auf der Kunbha Mela) nunzurück sind, ist unser Haus vollständig gefüllt, und die Atmosphäreläuft zur Hochform auf.
Jai Guru Dev
Claus
4.4.13



Original Message
Date: Mon, 08 Apr 2013
Subject: Re: Vedische Kosmologie 2 und 4.2
From: "Dr.Zeiger"
To: "Claus Götte"

Lieber Claus
diese Entwicklung vom "Planeten"Zustand zum "Fixstern"Zustand ist neu für mich.
Wo genau taucht das in den vedischen Schriften auf?

Aus theoretischer Sicht ist diese Evolution jedoch höchst sinnvoll.denn alle Körper sind nach dem Urknall zunächst "Planeten" =Wandelsterne, weil sie sich auf Grund der Impulserhaltung (Ruhesystem, Prinzip des Polarstern) alle relativ zueinander bewegen. Dann kommen das "vertikale" hierarchische Prinzip (Sonne) und das "horizontale" Anordnungsprinzp (IMond) zur Wirkung und es sortieren sich schrittweise Sonnen, Planeten und iMonde ="Planeten" der Planeten).wobei Sonnen wieder Planeten bzgl eines gemeinsamen Zentrums sind (z.B. dem galaktischen Zentrum).

Dass ein Planet (z.B. die Erde) und seine Trabanten (Mond) irgendwann ein System bildeten gilt für alle "regulären Monde" d.h. für die natürlichen Trabanten, die eine kugelförmige Gestalt und eine annähernd kreisförmige Umlaufbahn haben, die nur geringfügig gegenüber derÄquatorebene des Zentralkörpers geneigt ist.

Oder beziehen sich der Begriff Planet in den vedischen Schriften auf die du Dich beziehst auf die Grahas(=Bestuimmungsgrössen des Wirkungsausgleichs)?.
Auch in diesem Fall gibt es eine Evolution derart, dass ein Himmelskörper bestimmte Epochen durchläuft in denen jeweils ein bestimmter Graha dominiert z.B. in der Abfolge der Wochentage oder wie im Dasha-System.

Gibt es in den vedischen Schriften Belege dafür und Insbesondereaber für die
noch gigantischere Idee, dass die innere Entwicklung im Universum in Besitzung steht zur Evolution des ganzen Universums?
Höchst interessante Gedanken, die Du da anschneidest.und die ich in den Schriften bisher übersehen
haben muss.

Herzliche Grüsse
Dein Bernd
Jai Gutu Deva



----Original Message
Date: Tue, 09 Apr 2013 13:04:22 +0200
Subject: Re: Vedische Kosmologie 2 und 4.2
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Die Quellen sind meistens:
a) Parashara Hora Shastra
b) Autor: Surya Devata (Herausgeber: Phanindralal Gangooly) - Buch: Surya Siddhanta
c) Vettam Mani: Puranic Encyclopaedia
d) Maharishis Advanced Techniques Programme

Ich habe mir bisher keine genaueren Quellenhinweise notiert, werde das aber gerne nachholen, sobald ich auf die entsprechenden Textstellen stoße.
Viele Grüße
Jai Guru Dev
Claus



Original Message
Date: Thu, 11 Apr 2013
Subject: Graha bei Parashara
From: "Dr.Zeiger"
To: "Claus Götte"

Lieber Claus,
inzwischen habe ich herausgefunden, dass das Surya Siddhanta und die Puranic Enzyclopedia im Internet zugänglich sind . So kann ich mich gelegentlich darin vertiefen. Zunächst habe ich aber bei Parashara nachgeschaut

Die ersten drei Kapitel des Hora Shasta enthalten sehr grundlegende Aussagen über die Grahas Insbesondere stellt das 3. Kapitel eine Verbindung her zwischen den sichtbaren Himmelskörpern und den zugrunde liegrenden Qualität der Intelligenz den Graha und Nakshatra.:Himmelskörper die sich nicht bewegen repräsentieren Nakshatras bzw. Rashi und bestimmte sich dem gegenüber bewegende Himmelskörper ("Planeten") die Grahas. Diese Unterscheidung ist jedoch relativ d.h. bezogen auf einen bestimmten Beobachter.
Die exakt Neun Grahs werden im 2. Kapitel als Inkarnation von Shri Vishnu charakterisiert, die die Aufgabe haben allen Wesen zum Wirkungsausgleich die Rückwirkungen ihrer Handlungen zukommen zu lassen.
(in dem das Naturgesetz-Dharm)stärken und Störungen beseitigen). Alle Inkarnatonen von Shri Vishnu sind das Ergebnis der Graha wobei Surya der Führer sich als Shri Raam inkarniert. Der eigentliche Herr der Schöpfung, die höchste Intelligenz des Universums wird im 1. Kapitel Shri Vishnu genannt. Shri Vishnu ist sowohl absolut als auch relativ,. Alle Wesen der Schöpfung haben deshalb ebenfalls zwei Aspekte paramatma und jeevatma. Wesen in denen die Transzendentale Realität (paramatma) dominiert sind die graha sowie Brahma, Shiva und alle deva, während In allen anderen Wesen jeevatma dominiert..

Die exakt 9 Graha sind also bestimmte Ausdrucksformen der höchsten Intelligenz. ihre Verkörperungen in der Schöpfung sind vielfältig. Wie wir von Maharishi + Nader Raam gelernt haben repräsentieren nicht nur bestimmte Himmelskörper die 9 graha sondern auch bestimmte Zellbestandteile Körperteile, etc. Die Intelligenz der Graha bestimmte bewegliche Himmelskörpern zuzuordnen, das erfordert mehr als nur astronomische Beobachtung sondern eine "erleuchtete" Sichtweise

Wo kommen aber al anderen Himmelskörper her von denen es bedeutend mehr gibt als nur neun bewegliche und 12 bzw. 27 feste gibtt. Die Antwort die Parashara andeutet ist: durch die Verbindung von Shri Vishnu mit Bhu Shakti aus der Brahma der Schöpfer hervorgeht. mit All seinen Konsequenzen. Veda, Sharir, Vishva. Welche von den Millionen Intelligenzen dabei speziell für unser Sonnensystem verantwortlich sind.darüber sagt Parshara nichts. Da müssen wir in anderen Teilen der vedischen Überlieferung nachforschen. wie z.B. in das von Dir erwähnte Mahabharata. Es ist deshalb sehr gut, wenn Du möglichst genau die Stellen angibt worauf Du Dich beziehst. Aber auch ein Hinweis auf das Mahabharata ist noch sehr vage, denn das ist ja ein gewaltiges Werk.

Was bei diesen Forschungen hilfreich ist, sind die Parallelen zur modernen Wissenschaft, die ja ganz objektbezogen vorgeht und so fällt es leichter die verschieden Sichtweisen zu trennen. Durch die moderne Wissenschaft haben wir die beobachteten Fakten durch Maharishi haben wir ein bewusstseinsbezogenes Verständnis des Veda Beide Seiten zusammenzubringen wird die Entwicklung stark beschleunigen weil dadurch willkürliche Theorien vermieden werden.
su gibt da ja ein schönes Beispiel mit der kollisiontheorie für die Mondentstehung.

Schöne Navarati-Rezitationen
Herzlichst Bernd
Jai Guru Deva



Original Message
Date: Fri, 12 Apr 2013
Subject: Die vedische Sichtweise der Kosmologie wird von der Schau der Einheit dominiert
From: Claus Götte
To: "Dr.Zeiger"

Danke schön für diese geistreiche Zusammenfassung! - Die kosmologischen Angaben der vedischen Texte sind immer aus der erweiterten Schau großer Erleuchteter überliefert, welche die zugrunde liegende Einheit in ihrer klaren Wahrnehmung der Dinge haben, während wir gerne die Details an der Oberfläche wüssten. Aber im Surya Siddhanta u.a. wird auch die feinstoffliche Struktur unseres Sonnensystems und seiner Umgebung geschildert; wenn ich die Seite finde, werde ich sie notieren.
Viele Grüße von Claus
Jai Guru Dev
Letzte Änderung: 6 Jahre 4 Monate her von Dr. Bernd Zeiger.
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