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Natural Science which describes and systematises the phenomena observed in the material/physical world is the most developed field of science in our time. The phenomena of the physical world are.collectively referred to as "Nature" or “life“ and range from the subatomic to the cosmic. These phenomena discovered by modern science are related in this forum to the knowledge contained in the traditional Vedic Literature. The purpose of such discussions is to confirm and strengthen the validity of intuitively gained insights by cultivating the understanding that the objective approach of modern science and the subjective approach of Transcendental Meditation ultimately refers to the same reality which modern physics calls “Unified Field” and Vedic Science “Transcendental Consciousness”. The main themes of the forum on Natural Science and Veda are
(1) Maharishi`s Vedic Perspective,
(2) Physics and Veda,
(3) Biophysics and Veda,
(4) Veda in Human Physiology,
(5) Vedic Psychology,
(6) Vedic Sociology.
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THEMA: Vedische Grundlage des Periodensystems

Vedische Grundlage des Periodensystems 6 Jahre 8 Monate her #370

Die vedische Begründung des Periodensystems der chemischen Elemente (PSE) ist ein aktuelles Forschungsprojekt, das in Verbindung mit dem Darmstädter Wissenschaftsforum durchgeführt wird. Die im Rahmen dieses Projektes stattfindenden Diskussionen werden hier dokumentiert.

VedischesPSE.JPG

Die Schautafel fasst den Forschungsansatz zusammen wie Veda und PSE verknüpft werden sollen. Unter Benutzung der vedischen Lehre vom Licht (Jyotish) werden die Transformationsschritte untersucht wie aus dem Veda schrittweise das chemische Periodensystem hervorgeht.

Der in Indien überlieferte vedische Wissenschatz versteht sich selbst als Darstellung der "Verfassung des Universium", ist also vergleichbar mit dem modernen Konzept einer Einheitlichen Feldtheorie aller Naturgesetze. Obwohl aber das Gesamtssystem der vedischen Wissenschaft sehr detailliert ist und bis in die konkreten Ausdrucksformen der Schöpfung hineinreicht vermisst ein Chemiker darin das Periodensystem der chemischen Elemente.

Ist die vedische Wissenschaft vielleicht doch nicht so vollständig wie es behauptet wird oder ist in ihr das Periodensystem der chemischen Elemente zwar enthalten aber so dargestellt, dass es eines Schlüssels bedarf, um die empirisch gefundene Periodizität der chemischen Elemente daraus abzuleiten ähnlich dem Mechanismus der Symmetrie-Berechung in der Quantenfeldtheorie. Wenn es gelänge das PSE aus überlieferten vedischen Strukturen abzuleiten, dann wäre auch aus chemischer Sicht die vedische Wissenschaft vollständig.

Die vedische Wissenschaft ist einerseits ein ganz spezifisches Wissenssystem mit einer eigenen Fachsprache(Sanskrit) und einer umfangreichen Literatur. Da sie von der Schöpfung und dem Lebens handelt, muss sie alle Kriterien der Wissenschaftlichkeit erfüllen. Unter anderem muss also alles was von der vedischen Wissenschaft dargestellt wird letztlich von jedem Menschen erkannt und nachvollzogen werden können, vorausgesetzt er beschäftigt sich gründlich genug mit der Wirklichkeit. Uralte und neuste Erkenntnisse müssen übereinstimmen.
Die modernen Wissenschaftler sind deshalb vergleichbar mit den uralten vedischen Sehern. weil Wissen zu jeder Zeit und an jedem Ort im Bewusstsein entsteht. Aus diesem Grund spielen auch in der Entwicklung der Wissenschaft Visionäre, Vordenker und kreative Pioniere eine wichtige Rolle.

Maharishi Mahesh Yogi, der die überlieferte vedische Wissenschaft dem modernen Denken zugänglich gemacht hat, versteht
"die unzähligen Bände inspirierender Erkenntnisse in den Bibliotheken der Welt" als Ausdrucksformen der Verfassung des Universums, "die die grossen Errungenschaften der Menschheit in den vergangenen Zeiten dokumentieren, und von den kulturellen Errungenschaften, dem wissenschaftlichen Fortschritt und geistigen Entwicklungsstand der Menschen überall in der Welt berichten. Das eigentliche Thema all dieser Werke ist >Fortschritt<, denn sie belegen, dass der Mensch, wenn es ihm gelingt die Verbindung mit dem Ursprung des Lebens, der reines Bewusstsein ist, aufrechtzuerhalten, sich ständig weiterentwickelt ohne auf irgend einer Stufen stehen zu bleiben."

Diese Gedanken aus dem Jahre 1977 sind gerade für die Chemie so bedeutsam, weil diese am Anfang des 21. Jahrhunderts in ihrer akademischen Form den Eindruck eines abgeschlossenen Systems vermittelt, das der Öffnung bedarf, durch Weiterentwicklung der Grundlagen.

Etablierte Fakten und Erkenntnisse in einem neuen Licht zu sehen, ist sowohl der Motor als auch ein Symptom für Weiterentwicklung. Wohin aus der Sicht der vedischen Wissenschaft die Entwicklung der Chemie geht, darüber finden sich in den Veröffentlichungen und Vorträgen von Maharishi Mahesh Yogi richtungsweisende Hinweise und programmatische Denkanstösse. Zur vedische Begründung des Periodensystems der chemischen Elemente relevante Texte sollen hier aufgelistet und typische Aussagen daraus zitiert werden.

EINWEIHUNG DER MAHARISHI UNIVERSITÄT FÜR NATURGESETZ, England, 1982:
o Das Verständnis und die Entdeckungen der modernen Naturwissenschaft sind jetzt durch die Fortschritte in der Quantenmechanik zum grundlegensten Bereich der Schöpfung vorgedrungen.

o Obgleich die moderne Naturwissenschaft sich dem Naturgesetz von der objektiven Seite her näherte, ist sie jetzt zur Erforschung reiner Subjektivität vorgedrungen - dem selbst-bezogenen Feld unendlicher Korerelaation und unitärer Transformation.

o Es ist notwendig, dass die Erziehung, die gegenwärtig nur den objektiven Zugang zum Naturgesetz lehrt, sich dahin entwickelt, auch den subjektiven Weg zum Naturgesetz einzuschliessen. Der Dritte Hauptsatz der Thermodynamik- das universelle Prinzip der Zunahme der Ordnung durch Verringerung der Anregung - wird an den Schulen und Universitäten zwar vom objektiven Standpunkt aus gelehrt, jedoch wird den Schülern und Studenten nicht die Fähigkeit vermittelt, ihre geistige Angeregtheit zu vermindern und dadurch in ihren Gefühlen, Gedanken, Handlungen und Verhaltensweisen Ordnung zu schaffen. Auch wird ihnen nicht gezeigt, wie sie sich dem Einfluss von Ungeordnetheit entziehen können.

o Es ist befriedigend zu sehen, dass in der uralten Vedischen Wissenschaft die Annäherung an die Wirklichkeit immer beide Blickwimnkel einschloss, den subjektiven und den objektiven. Dieser ganzheitliche und integrierte Ansatz gibt uns sämtliche Möglichkeiten des Naturgesetzes in die Hand.

o Der Lehrplan für die Maharishi Universität für Naturgesetz wird das Studium sowohl der modernen Wissenschaft als auch der Vedischen Wissenschaft, wie sie durch Maharishis Kommentar zum Rig Veda ans Licht gebracht wurde, einschliessen.

MAHARISHI INTERNATIONAL UNIVERSITY CATALOGUE 1974/75 USA:
10 Lesson Core Course: Chemistry, Biochemistry and the Science of Creative Intelligence

VEDIC SCIENCE FULFILMENT OF MODERN SCIENCE-Chemistry, 1984

MAHARISHIS ABSOLUT THEORY OF DEFENCE, 1994


Letzte Änderung: 6 Jahre 8 Monate her von Dr. Bernd Zeiger.

vedisches PSE: Diskussion 6 Jahre 8 Monate her #371

Rig Veda, I.1.2
Agni war von den früheren Rishis und ist von den jüngsten zu berufen.
Agni, who is to be extoled by ancient and modern seers.


Ende 2012 ist die Zahl der im Periodensystem aufgenommenen chemischen Elemente 118
www.periodensystem.info/periodensystem/
81 Elemente sind stabil,
92 kommen natürlicherweise vor wobei 11 stark radioaktiv sind.
Alle weiteren Elemente werden künstlich hergestellt

Zur realistischen Einschätzung der - als bekannt vorausgesetzten - Quantentheorie des Periodensystems werden hier auch die Ideen wissenschaftlicher Aussenseiter und Visionäre kritisch vorgestellt und diskutiert:
Peter Plichta (geb.1939)
www.plichta.de/
Wolfgang Wiedergut (1951-2008)
lugbi.blogspot.de/2012/09/prima-primzahl...mzahlenstruktur.html
R. Buckminster Fuller(1985-1983)
de.wikipedia.org/wiki/Richard_Buckminster_Fuller
www.bfi.org/


Original Message
Date: Sun, 09 Dec 2012
From: Klaus Ernst Fischer

JAI GURU DEV
Lieber Bernd,
lese des öfteren Deine interessanten Beiträge. Da sind gute Einsichten und Anregungen dabei, wobei wir immer im Hintergrund behalten sollten, dass es durch den Kosmischen Intellekt 7 verschiedene Sichtweisen auf ein und dieselbe Realität gibt und damit auch scheinbar unterschiedliche oder sogar widerstreitende Aussagen entstehen mögen.
Jeder von uns, hat so seine Phasen des Rückblicks und erfreut sich an der Zeit, die wir alle so segensreich mit Maharishi verbringen durften und jetzt auch weiter mit Ihm tief in uns verbringen. Da ich, wie Du weißt, sehr tief von Maharishi mit dem Veda strukturell und funktionell vertraut gemacht wurde, bin ich mal wieder daran, sozusagen als künstlereischer Ausfluss bzw. Form der Manifestation - die geeigneten Displays und Performances dafür zu entwickeln, um die Schöpfungsmechanismen und die Evolutionsfolge aus Sicht des vollständigen Wissens in spielerischer Form aufzuzeigen
Liebe Grüße nach DHARM-Stadt
Dr. Klaus Ernst Fischer



Original Message
Date: Tue, 11 Dec 2012
Subject: Re: Veda
From: Dr.Zeiger
To: Klaus Ernst Fischer

Lieber Klaus,
es hat mich sehr gefreut, dass Du jetzt dabei bis das Material, das Du während Deiner Zeit bei Maharishi ausgearbeitet hast, zu veröffentlichen.
Keinem hat Maharishi so tiefe Einblicke gewährt wie Dir.
Deshalb wird Dein Werk vor allem für notorische Forscher wie ich es immer noch bin eine grosse Bereicherung sein. Obwohl jetzt schon über 70 forsche ich unermüdlich weiter in der von Maharishi aufgezeigten Richtung. Einmal Forscher immer Forscher.

Im Augenblick beschäftige ich mich wieder mal mit der vedischen
(=bewusstseinsbezogenen) Begründung des Periodensystems der chemischen Elemente.
Gerade in diesen Tage sind mir einige wesentliche Lichter aufgegangen.

Wie du ja weißt gibt es von Plichta und Wiedergut bzw. von Buckminster Fuller Ansätze in diese Richtung, die aber bisher zu keinen für Chemiker wirklich befriedigenden Resultaten führten.

Jetzt sieht es so aus, dass es durch Maharishis Veda Verständnis möglich wird das Periodensystem aus der Struktur des Veda abzuleiten. Hat Maharishi einmal dazu Andeutungen gemacht?

Herzliche Grüsse
und erfreuliche Weihnachtstage
Dein
Bernd
Jai Guru Deva


OriginalMessage
Date: Wed, 12 Dec 2012
From:KlausErnstFischer

JAI GURU DEV
Lieber Bernd, das Bestreben, die Intelligenz, die das Fachgebiet Chemie ordnet, auf den soliden Boden der Vedischen Intelligenz zu stellen, kann ich nur unterstützen. Abschnitte meines Buchwerkes werden sich auch damit beschäftigen, wobei ich einen „alldirectional approach" habe den ich so definiere:
„If you are beyond anything, than you are absolute zero and thereforeand only than all-round. Than you can know and do everything:"

Peter Plichta und weitere Größen,die Du zitierst, sind prima Leute, wobei der Peter Plichta ein brillianter Wissenschaftler ist. Dass er vom allgemeinen Fachbetrieb nicht so richtig akzeptiert wird,spricht eher für ihn als gegen ihn.

Ab und an werde ich Dir zur Anregung meine eigenen Gedanken zukommen lassen, und vor allem auch Bemerkungen zur Chemie, die ich von Maharishi selbst kenne wie z.B.: “Chemistry is the Sience of Behaviour. How one behaves with the other.":

As we know from our intro-lecture in Transcendental Meditation, good, harmonius behaviour is the result of a stressfree mind-body coordination.

A nuclear device exhibits the improper, life damaging approach to handle the nuclear level of nature's functioning. So the quality of input will determine the output. Coherent input will create a coherent output, incoherent input will create an incoherent output.

Now compare this to the fourfold mechanics of transformation in every sandhi between two values of natural law expressed as Aksharas (letters) or even words, pada or richa. It is always the same story of
(1) specific input through the dissolution process: The dynamic equilibrium
between
(2) total abstraction and within it
(3) the faint tendency for change in the right direction, but not yet acting;
the three gunas drawn up in battle array, intending to act, but not yet acting.
All this on the unmanifest,quantummechanical level.
And than finally
(4) the manifestation processem emerging displaying a specific configuration or profile leading to the newly emerging sustance.

This story of relationship of one with the other - in proper sequence and propelled by specific knowledge and organizingpower - is the story of chemistry and it definetively can be derived from deep within the Vedic structure.


Ich melde mich ab und zu genau zu diesem Thema und hoffe, das eine oder andere beitragen zu können. Ziel muss es sein die gesamte Nomenklatur dieser Disziplin auszutauschen, weil sie der menschlichen Willkür, und nicht der
kosmischen Phonetik ( dem Veda) folgt. Chemie ist ein kosmisches Klangphänomen und kann ohne dessen Vielschichtigkeit unmöglich verstanden werden.

Enjoy life
Klaus


Original Message
Date: Mon, 17 Dec 2012
Subject: Veda und Chemie
From: Dr.Zeiger
To: Klaus Ernst Fischer

Lieber Klaus,
gerne würde ich die "Veda und Chemie" betreffenden Teile in Deinen Mails in das Darmstädter Wissenschaftsforum www.tm-darmstadt.de/das-forum/index.html
übernehmen. Ist das o.k für Dich?.

Wenn ich mich richtig erinnere hast Du mich vor mehr als 10 Jahren auf die Gedanken von P. Plichta hingewiesen, die ich mir seitdem immer wieder vorgenommen habe. Bin aber jedes mal zu dem Schluss gekommen, dass Plichta was die Chemie betrifft noch nicht zu den endgültigen Erkenntnissen vorgedrungen ist. Auch sein neuerer im Internet zu findender Vortrag
www.plichta.de/illmenau/vortrag1.html
der an der Technischen Hochschulen in Wismar und in Ilmenau gehalten wurde verdeutlicht, dass er noch in der Analyse des Zahlen-Raumes feststeckt.

Plichta_Programm_2012-12-28.JPG

Der von P. Plichta eingeschlagene Weg zum Verständnis der chemischen Elemente über die "Atome der Zahlen"(Primzahlen) erfordert noch zusätzliche Prinzipien ist also noch nicht abgeschlossen.

Auch Wolfgang Wiedergut, der versucht hat die Gedanken von P. Plichta konsequent auf das Periodensystem der chemischen Elemente anzuwenden, musste am Schluss erkennen, dass "eine definitive Festlegung von Zuordnungen noch verfrüht erscheint."
Wiedergut_Hypothese.JPG

Was Wiederguts Untersuchungen (detailliert graphisch dargestellt in Marcus Schmieke`s Buch "Das letzte Geheimnis" ) aber deutlich herausarbeiten ist die Sequenz von der 3heit zur 3x3=9-heit und schliesslich zur 9x9=81-heit.

Auf diese Sequenz führt auch die vedische Betrachtung, die aber zusätzlich zu Plichta noch Prinzipien bietet, die den Übergang von der allgemeinen 9x9 Matrix des Raumes zum Periodensystem der chemischen Elemente erst exakt möglich machen. Diese vedischen Prinzipien beziehen sich auf die Natur des Lichts, das bei Plichta noch nicht konsequent berücksichtigt wird.

Soweit einiges zu Plichta dessen Verdienst wohl darin besteht, die akademisch verhärteten Denkmuster so aufzulockern , dass eine neue Saat überhaupt aufgenommen werden kann.

Diese neue Saat ist das älteste Wissen, womit wir wieder
beim Veda sind.
Herzliche Grüsse

Bernd
Jai Guru Deva


Original Message
Date: Thu, 20 Dec 2012
Subject: Re: Forum
From: Klaus Ernst Fischer
To: "Dr.Zeiger"

JAI GURU DEV
Lieber Bernd,
kannst Du gerne tun, werde allerdings das Ganze noch mehr ausführen.
... das ggf. hilfreich sein kann.
herzliche Grüße an den Champion von DHARM-Stadt
Klaus

Original Message
Date: Sun, 23 Dec 2012
Subject: Akshara
From: "Dr.Zeiger"
To: "Klaus Ernst Fischer"

Lieber Klaus,
hier nun eine Thema bezogene Anmerkung, auf die mich die von Dir benutzte vedische Bezeichnung Akshara für die Laute des Sanskrit-Alphabets gebracht hat.

In dieser Namensgebung haben wir das Ideal einer Terminologie vorgegeben, das auch für die Chemie anzustreben ist. Akshara bedeutet nämlich das Unzerstörbare (Invariante) und kennzeichnet den unveränderlichen Bereich der Schöpfung, die Transzendentale Realität. Für die Sprache und damit den Veda sind die elementarsten Ausdrucksformen von Akshara die Laute bzw. "Buchstaben". Für die Chemie sind das die verschieden Atomsorten bzw. chemischen Elemente.

Die vedische Klanganalyse des Wortes Akshara ist deshalb den Schlüssel zum Verständnis der Grundlagen jedes Schöpfungsbereichs und damit auch der Chemie. In der Klanganalyse ist Akshara = Übergang(Kshara)von der Füller(A) zur Leere(K=Punktwert). Dieser "Kollaps" durchläuft 8 Perioden(Windungen). Maharishi hat darauf immer wieder hingewiesen.

Warum ich das erwähne? Weil diese Tatsache bei der Entdeckung des Periodensystems der chemischen Elemente durch D. Medeleev im 19. Jahrhundert bereits eine gewisse Rolle spielte.

Mendeleev war mit dem Sanskritforscher Otto Böhtlingk befreundet, der damals die Sanskrit-Grammatik von Panini veröffentlichte. Mendeleev lernte auf diese Weise das "Periodensystem das Sanskritlaute" kennen . Die Wikipedia zitiert zu diesem Thema den Linguisten Paul Kiparsky:

"The analogies between the two systems are striking. Just as Panini found that the phonological patterning of sounds in the language is a function of their articulatory properties, so Mendeleev found that the chemical properties of elements are a function of their atomic weights. Like Panini,Mendeleev arrived at his discovery through a search for the"grammar"of the elements.(1991).

Entdeckung_des_PSE_2012-12-25.JPG


Die Entdeckung der Grammatik der chemischen Elemente basiert also letztlich auf dem Prinzip von Akshara, das heute in der Naturwissenschaft als Prinzip der Invarianz durchgängig benutzt wird.

Soweit eine chemische Beobachtung zu Deiner Mail vom 12.12.
herzliche Grüsse
und frohe Weihnachten
Bernd
Jai Guru Deva
Letzte Änderung: 6 Jahre 8 Monate her von Dr. Bernd Zeiger.
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